Restaurantmarketing
So bewerben Sie zeitlich begrenzte Angebote auf den Bildschirmen Ihres Restaurants
Erfahren Sie, wie Sie zeitlich begrenzte Angebote auf den digitalen Bildschirmen Ihres Restaurants bewerben. Heben Sie Produkte und Rabatte hervor, kommunizieren Sie Verfügbarkeitszeiten klar und planen Sie Ihre Aktionen so, dass sie zum richtigen Zeitpunkt erscheinen und nach Ablauf wieder ausgeblendet werden.


Was ein zeitlich begrenztes Angebot auf dem Bildschirm wirksam macht
Ein zeitlich begrenztes Angebot kann Ihnen helfen, Produkte hervorzuheben, den Umsatz zu bestimmten Tageszeiten zu steigern und die Aufmerksamkeit von Gästen zu gewinnen, die sich bereits in Ihrem Restaurant befinden. Ein Rabatt auf einem digitalen Bildschirm allein garantiert jedoch noch nicht, dass die Aktion attraktiv wirkt.
Damit das Angebot überzeugt, müssen Gäste auf einen Blick erkennen, welches Produkt beworben wird, welchen Vorteil sie erhalten und wie lange das Angebot gilt. Ein ansprechendes Produktbild, ein gut sichtbarer Preis und eine kurze Botschaft vermitteln die wichtigsten Informationen meist besser als ein mit Details überladenes Design.
Auch die Platzierung des Bildschirms spielt eine Rolle. Eine Aktion im Eingangsbereich kann bereits vor dem Betreten des Restaurants Interesse wecken. Ein Bildschirm neben der Theke kann ein Angebot dagegen genau in dem Moment hervorheben, in dem Gäste ihre Bestellung aufgeben.
Vier Tipps, mit denen Sie Ihre Angebote hervorheben
Das Produkt im Mittelpunkt
Verwenden Sie hochwertige Fotos, auf denen das beworbene Gericht, Getränk oder Menü sofort zu erkennen ist. Vermeiden Sie es, zu viele Produkte in einem Motiv unterzubringen.
Eine klare, direkte Botschaft
Heben Sie den wichtigsten Vorteil des Angebots hervor, beispielsweise einen Rabatt, ein spezielles Menü oder ein 2-für-1-Angebot. Gäste sollten das Angebot verstehen, ohne mehrere Absätze lesen zu müssen.
Die Laufzeit deutlich angeben
Geben Sie an, wann die Aktion endet – mit einem Datum, einer Uhrzeit oder einem konkreten Zeitraum. Hinweise wie „Nur bis 16:00 Uhr“ machen die Verfügbarkeit deutlich und vermeiden Missverständnisse.
Die richtige Platzierung
Passen Sie die Inhalte an den Standort des Bildschirms an. Im Eingangsbereich können Sie besondere Angebote ankündigen, während Sie im Bestellbereich Aktionen zu den verfügbaren Produkten präsentieren.
Die drei Elementeeiner wirksamen Aktion auf digitalen Bildschirmen
Eine Werbeaktion auf den Bildschirmen eines Restaurants muss ihre Botschaft schnell und verständlich vermitteln. Gäste nehmen sich nicht immer die Zeit, alle Informationen zu lesen – insbesondere dann nicht, wenn sie gerade das Restaurant betreten, die Speisekarte ansehen oder auf ihre Bestellung warten.
Um ein zeitlich begrenztes Angebot wirkungsvoll zu präsentieren, sollten Sie den Inhalt auf drei Elemente konzentrieren: Produkt, Vorteil und Laufzeit. Diese Struktur hebt die wichtigsten Informationen hervor, ohne das Design zu überladen.

Produkt · Vorteil · Gültigkeitsdauer
Produkt
Ein ansprechendes Foto und eine kurze Produktbezeichnung. Stellen Sie ein Gericht in den Mittelpunkt und halten Sie andere Elemente im Hintergrund.
Vorteil
Rabatt, Sonderpreis oder Kombimenü. Heben Sie möglichst den Endpreis hervor, z. B. „Mittagsmenü – 12,90 €“.
Gültigkeitsdauer
Ein konkretes Datum oder Zeitfenster, etwa „Heute bis 22:00 Uhr“ oder „Montag bis Freitag, 13:00 bis 16:00 Uhr“, passend zur tatsächlichen Verfügbarkeit.

Produkt: Zeigen Sie auf einen Blick, was Sie anbieten
Das beworbene Produkt sollte im Mittelpunkt stehen. Verwenden Sie ein ansprechendes Foto des Gerichts, Getränks oder Menüs und ergänzen Sie es durch eine kurze, leicht verständliche Bezeichnung.
Wenn Sie beispielsweise einen besonderen Burger bewerben, sollten Sie nicht mehrere Gerichte gleich stark hervorheben. Stellen Sie den Burger in den Vordergrund und lassen Sie ergänzende Produkte optisch zurücktreten.
Vorteil: Machen Sie deutlich, warum sich das Angebot lohnt
Ihre Kunden sollten auf einen Blick erkennen, welchen Vorteil ihnen die Aktion bietet. Das kann ein Rabatt, ein Sonderpreis, ein kostenloses Zusatzprodukt oder ein Kombimenü sein.
Heben Sie nach Möglichkeit den Endpreis gut sichtbar hervor. Eine Angabe wie „Mittagsmenü – 12,90 €“ macht das Angebot konkret und erleichtert Ihren Kunden die Einschätzung.


Gültigkeitsdauer: Zeigen Sie, bis wann das Angebot gilt
Bei zeitlich begrenzten Angeboten muss klar erkennbar sein, wie lange die Aktion gilt. Nennen Sie das konkrete Datum, die Uhrzeit oder den Zeitraum, in dem Ihre Kunden das Angebot nutzen können.
Verlassen Sie sich nicht allein auf allgemeine Formulierungen wie „Sonderangebot“ oder „Nur für kurze Zeit“. Geben Sie stattdessen einen konkreten Zeitraum an, beispielsweise „Heute bis 22:00 Uhr“ oder „Montag bis Freitag, 13:00 bis 16:00 Uhr“.
Die angegebene Gültigkeitsdauer muss mit der tatsächlichen Verfügbarkeit des Angebots übereinstimmen. Bei programmierbaren digitalen Bildschirmen können Sie die Veröffentlichung so planen, dass die Aktion nach Ablauf des Angebots nicht mehr angezeigt wird.
Möchten Sie ein bestimmtes Gericht wirkungsvoll präsentieren? Erfahren Sie, wie Sie ein Produkt auf den Bildschirmen Ihres Restaurants hervorheben.
Sie möchten entscheiden, ob Produkt oder Preis zuerst ins Auge fallen soll? Lesen Sie, wann Sie zuerst das Produkt oder den Preis zeigen sollten.
So gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden in den ersten Sekunden
Digitale Bildschirme in Restaurants konkurrieren mit vielen anderen Eindrücken um die Aufmerksamkeit der Gäste: Bewegungen im Gastraum, Gesprächen, der Speisekarte und der Atmosphäre im Lokal. Deshalb sollte eine Werbeaktion ihre wichtigste Botschaft innerhalb weniger Sekunden vermitteln – auch wenn Gäste nur kurz oder aus größerer Entfernung auf den Bildschirm schauen.
Entscheidend ist eine klare Informationshierarchie. Das Produkt und der Angebotsvorteil sollten auf den ersten Blick erkennbar sein. Ergänzende Details können dagegen weniger prominent platziert werden.

Stellen Sie die Informationen in den Vordergrund, die die Kaufentscheidung beeinflussen
Überlegen Sie vor der Gestaltung einer Werbeaktion, welche Informationen Ihre Gäste benötigen, um ein Angebot beurteilen zu können. Bei einem Speisenangebot sind das in der Regel das Produkt, der Preis und die Verfügbarkeit.
Die Botschaft „Spezial-Burger · 20 % Rabatt · Heute bis 22:00 Uhr“ vermittelt beispielsweise die wesentlichen Angebotsinformationen auf einen Blick – ganz ohne lange Erklärungen.
Vermeiden Sie lange Beschreibungen, mehrere unterschiedliche Angebote oder zu viele Bedingungen auf einem einzigen Bildschirm. Möchten Sie zusätzliche Informationen vermitteln, verteilen Sie diese auf mehrere Werbemotive.
Sorgen Sie für gute Lesbarkeit aus unterschiedlichen Entfernungen
Stimmen Sie die Schriftgröße auf den Standort des Bildschirms ab. Bei einer Werbeaktion auf einem Bildschirm hinter der Theke sollten Überschriften und Preise groß genug sein, damit Gäste sie auch aus dem Wartebereich gut lesen können.
Achten Sie auf einen deutlichen Kontrast zwischen Text und Hintergrund. Vermeiden Sie schwer lesbare Schmuckschriften und verwenden Sie die größten Schriftgrößen für die wichtigsten Informationen.
Prüfen Sie vor der Veröffentlichung, ob Ihre Werbeaktion von den üblichen Aufenthaltsorten Ihrer Gäste aus gut lesbar ist – nicht nur auf dem Computer, an dem Sie das Motiv gestaltet haben.


Eine Werbeaktion, eine zentrale Botschaft
Wenn ein Bildschirm zu viele Angebote gleichzeitig hervorhebt, fällt es Gästen schwerer, die wichtigste Botschaft zu erkennen.
Möchten Sie ein Mittagsmenü, ein besonderes Getränk und ein Dessert bewerben, können Sie dafür separate Werbemotive erstellen und deren Wiedergabe passend zur Tageszeit oder zum jeweiligen Verzehranlass planen.
So erhält jede Werbeaktion genügend Raum, um ihren Angebotsvorteil deutlich zu machen. Ihre Gäste können die jeweilige Botschaft schnell und mühelos erfassen.
So vermitteln Sie zeitliche Dringlichkeit bei Restaurantaktionen, ohne aufdringlich zu wirken
Zeitlich begrenzte Angebote können Gäste dazu motivieren, sich vor Ablauf einer Aktion zu entscheiden. Dafür müssen Sie Ihre digitalen Bildschirme jedoch nicht mit auffälligen Botschaften, Countdowns oder Formulierungen wie „Letzte Chance!“ überladen.
Zeitliche Dringlichkeit wirkt am besten, wenn sie auf einer tatsächlichen Begrenzung beruht: einem festen Zeitfenster, einer Aktion an bestimmten Tagen oder einem Angebot, das nur gilt, solange der Vorrat reicht.

Nennen Sie konkrete Uhrzeiten und Daten
Ein Hinweis wie „Spezialmenü nur heute bis 16:00 Uhr erhältlich“ zeigt Ihren Gästen genau, wie lange sie das Angebot nutzen können. Das ist aussagekräftiger als eine allgemeine Formulierung wie „Nur für kurze Zeit“.
Bei regelmäßig wiederkehrenden Aktionen sollten Sie die Wochentage und Uhrzeiten angeben. Zum Beispiel: „Happy Hour · Montag bis Donnerstag, 18:00–20:00 Uhr“.
Gilt ein Angebot nur an einem bestimmten Wochenende, nennen Sie die genauen Daten, um Missverständnisse zu vermeiden.
Betonen Sie die zeitliche Begrenzung, ohne das Produkt zu verdecken
Das Ende des Aktionszeitraums sollte gut sichtbar sein. Der Hinweis muss aber nicht mehr Platz einnehmen als das beworbene Gericht oder der Aktionspreis.
Nutzen Sie kleine Hinweise wie „Nur heute“, „Bis 22:00 Uhr“ oder „Letzter Tag“ – vorausgesetzt, diese Angaben entsprechen den tatsächlichen Angebotsbedingungen.
Vermeiden Sie übertriebene visuelle Effekte und ständig neu startende Countdowns, die bei jeder Einblendung wieder von vorn beginnen. Solche Elemente können vom Produkt ablenken und das Vertrauen Ihrer Gäste beeinträchtigen.


Beenden Sie Aktionen, sobald die Angebote nicht mehr verfügbar sind
Wird ein abgelaufenes Angebot weiterhin auf dem Bildschirm angezeigt, kann das bei der Bestellung zu Missverständnissen führen.
Bewerben Sie beispielsweise ein Mittagsmenü, das bis 16:00 Uhr erhältlich ist, sollte die Aktion ab diesem Zeitpunkt nicht mehr auf dem Bildschirm erscheinen – es sei denn, das Restaurant hat den Angebotszeitraum verlängert.
Indem Sie Ihre Kampagnen nach Wochentagen und Uhrzeiten planen, können Sie die Inhalte auf Ihren digitalen Bildschirmen an die tatsächlich verfügbaren Angebote Ihres Restaurants anpassen. So müssen Sie die Inhalte nicht nach jeder Aktion manuell ändern.
Wirksame Dringlichkeit braucht keine Übertreibungen. Entscheidend ist, eine konkrete, attraktive Gelegenheit zu vermitteln und klar anzugeben, wie lange das Angebot verfügbar ist.
Praxisbeispiel: So bewerben Sie ein Mittagsmenü auf digitalen Bildschirmen
Stellen Sie sich ein Restaurant vor, das montags bis freitags von 13:00 bis 16:00 Uhr ein Mittagsmenü anbietet. Ziel ist es, Gäste beim Betreten des Restaurants oder bei der Auswahl ihrer Bestellung auf dieses Angebot aufmerksam zu machen.
Statt den ganzen Tag eine allgemeine Werbeanzeige zu zeigen, kann das Restaurant eine gezielte Aktion für das Mittagsmenü vorbereiten und diese nur während der tatsächlichen Angebotszeiten auf den digitalen Bildschirmen anzeigen.

1. Legen Sie das Angebot und die Bedingungen fest
Fiktives Beispiel für ein Mittagsangebot:
Mittagsmenü – 12,90 €
Vorspeise, Hauptgericht und Getränk.
Montag bis Freitag von 13:00 bis 16:00 Uhr erhältlich.
Prüfen Sie vor der Gestaltung der Werbung, ob der Preis, die enthaltenen Speisen und Getränke sowie die Angebotszeiten mit dem tatsächlichen Angebot Ihres Restaurants übereinstimmen.
2. Gestalten Sie eine ansprechende und verständliche Angebotswerbung
Wählen Sie ein appetitliches Foto eines Gerichts aus dem Mittagsmenü. Verwenden Sie den Namen des Angebots als Überschrift und heben Sie den Preis von 12,90 € deutlich hervor.
Platzieren Sie die Angebotszeiten gut sichtbar, ohne vom Gericht und dem Preis abzulenken.
Verzichten Sie darauf, das gesamte Menü in dieser Werbegrafik darzustellen. Möchten Sie alle verfügbaren Gerichte zeigen, können Sie dafür einen weiteren Bildschirm oder eine separate Darstellung der Tagesgerichte nutzen.


3. Planen Sie die Anzeige passend zu den Angebotszeiten Ihres Restaurants
Planen Sie die Kampagne so, dass das Mittagsangebot montags bis freitags von 13:00 bis 16:00 Uhr auf Ihren Bildschirmen erscheint.
Möchten Sie Ihre Gäste bereits vor dem Mittagsgeschäft auf das Angebot aufmerksam machen, können Sie eine zweite Werbegrafik vorbereiten, die das bevorstehende Mittagsmenü ankündigt, und diese am Vormittag anzeigen lassen.
So trennen Sie die frühzeitige Ankündigung des Mittagsmenüs von der Werbung während der tatsächlichen Angebotszeit.
4. Sorgen Sie dafür, dass die Werbung nach Ende der Angebotszeit verschwindet
Sobald die Angebotszeit des Mittagsmenüs endet, sollte die entsprechende Werbung nicht mehr auf dem Bildschirm erscheinen.
Stattdessen können Sie Inhalte anzeigen, die zur nächsten Tageszeit passen, beispielsweise Angebote für Snacks am Nachmittag, Getränke oder das Abendessen.
Prüfen Sie vor dem Kampagnenstart die geplanten Veröffentlichungstage, Uhrzeiten und das Enddatum. So vermeiden Sie, dass Angebote nach Ablauf ihrer Gültigkeit angezeigt werden.


5. Finden Sie heraus, welche Aktionen bei Ihren Gästen besonders gut ankommen
Beobachten Sie, welche Produkte besonders häufig nachgefragt werden, und vergleichen Sie die Verkaufszahlen der beworbenen Menüs mit denen aus vergleichbaren Zeiträumen.
Testen Sie außerdem unterschiedliche Fotos, Werbebotschaften oder Bildschirmstandorte, um herauszufinden, welche Kombinationen in Ihrem Restaurant am besten funktionieren.
Berücksichtigen Sie dabei, dass die Verkaufszahlen von vielen Faktoren beeinflusst werden, etwa vom Gästeaufkommen, den Preisen, dem Wetter oder dem Wochentag. Ein kurzfristiger Umsatzanstieg allein belegt daher nicht, dass die Bildschirmanzeige dafür verantwortlich war.
Dieses Vorgehen lässt sich auch auf Frühstücksangebote, Nachmittagsaktionen, Happy-Hour-Angebote, Familienmenüs und spezielle Wochenendangebote übertragen.
So planen Sie zeitlich begrenzte Angebote auf den Bildschirmen Ihres Restaurants
Die manuelle Verwaltung von Werbeaktionen kann aufwendig sein, wenn Ihr Restaurant im Tagesverlauf unterschiedliche Menüs, Rabatte oder Aktionen anbietet. Bei jeder Änderung der Angebotszeiten müssen Sie prüfen, welche Inhalte auf den Bildschirmen erscheinen und ob die beworbenen Angebote noch gültig sind.
Mit der zeitgesteuerten Veröffentlichung können Sie Ihre Aktionen im Voraus planen und festlegen, wann sie auf den Bildschirmen erscheinen sollen. So stimmen Sie Ihre Werbebotschaften auf die jeweiligen Angebotszeiten Ihres Restaurants ab, ohne jede Anzeige einzeln manuell ändern zu müssen.

Organisieren Sie Ihre Angebote nach Tageszeiten
Eine praktische Möglichkeit, digitale Bildschirme gezielt einzusetzen, besteht darin, Ihre Angebote auf die verschiedenen Tageszeiten und Essensgewohnheiten Ihrer Gäste abzustimmen.
Ein Restaurant könnte seine Aktionen beispielsweise so aufteilen:
• Frühstück (8:00–11:00 Uhr): Kaffee, Toast und Kombiangebote.
• Mittagessen (13:00–16:00 Uhr): Tagesmenüs, besondere Gerichte und Business-Lunch-Angebote.
• Nachmittag (16:00–19:00 Uhr): kleine Zwischenmahlzeiten, Desserts und Getränke.
• Abendessen (20:00–23:00 Uhr): Menüs zum Teilen, Burger-Aktionen oder besondere Gerichte.
Diese Uhrzeiten dienen lediglich als Orientierung. Passen Sie die Zeitfenster an Ihren Restaurantbetrieb, Ihre Gäste und die tatsächliche Verfügbarkeit der angebotenen Produkte an.
Planen Sie Kampagnen für bestimmte Tage und Termine
Nicht jede Werbeaktion muss täglich laufen. Manche Angebote gelten nur an bestimmten Wochentagen, am Wochenende oder zu besonderen Anlässen.
Sie können Kampagnen für ein Familienmenü am Sonntag, eine Freitagsaktion oder ein Sonderangebot während einer Sportveranstaltung vorbereiten.
Mit festgelegten Start- und Enddaten können Sie solche Aktionen im Voraus planen und verhindern, dass Angebote nach Ablauf ihrer Gültigkeit weiterhin auf den Bildschirmen erscheinen.


Passen Sie Ihre Inhalte an den Standort jedes Bildschirms an
Wenn Ihr Restaurant über mehrere Bildschirme verfügt, müssen nicht alle dieselben Angebote anzeigen.
Ein Bildschirm im Eingangsbereich kann mit ausgewählten Angeboten die Aufmerksamkeit Ihrer Gäste wecken. An der Bestelltheke lassen sich passende Aktionen zur Bestellung präsentieren, während Bildschirme im Gastraum Desserts oder Getränke hervorheben können.
Indem Sie Ihre Kampagnen auf die einzelnen Bereiche abstimmen, können Sie Angebote gezielter kommunizieren – passend zu dem Ort und dem Zeitpunkt, an dem Ihre Gäste ihre Entscheidungen treffen.
Automatisieren Sie das Entfernen abgelaufener Angebote
Eine häufige Herausforderung bei zeitlich begrenzten Angeboten ist, sie nach Ablauf ihrer Gültigkeit rechtzeitig von den Bildschirmen zu entfernen.
Mit einer Digital-Signage-Plattform wie iMediaGO können Sie Kampagnen erstellen, ihre Veröffentlichung organisieren und festlegen, wann sie auf den Bildschirmen Ihres Restaurants erscheinen sollen.
So können Sie Werbeaktionen im Voraus vorbereiten, Ihre Inhalte aktuell halten und manuelle Änderungen während des laufenden Restaurantbetriebs reduzieren.

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Häufige Fragen zu zeitlich begrenzten Angeboten auf digitalen Bildschirmen in Restaurants
Planen Sie Ihre Angebote und halten Sie Ihre Bildschirme aktuell
Erstellen Sie mit iMediaGO Kampagnen für Ihre Restaurantangebote, planen Sie deren Wiedergabezeiten und verwalten Sie die Inhalte Ihrer digitalen Bildschirme.
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